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Stadt Köln mit der Nutzung zufrieden Drucken E-Mail

Nach dem Start vor gut 2 Monaten kann eine erste Bilanz in Köln gezogen werden. 5.000 Parkvorgänge wurden im April übers Handy registriert, nach 2.500 Parkvorgängen im März. Und von Woche zu Woche beobachten die Kontrollkräfte der Straßenverkehrsverwaltung jeweils 2-stellige Zuwachsraten.

Das wichtigste am Kölner Handyparken, dem demnächst Hamburg und andere Städte folgen, ist der von Beginn an gewollte Wettbewerb unter den Anbietern. Kein Anbieter kann sich auf seinen Kunden "ausruhen". Denn wenn es nicht passt, kann man schon nach 24 Stunden seinen Vertrag ändern und das Handyparken mit einem anderen Wettbewerber in Anspruch nehmen. Thomas Weil (Stadt Köln, Verkehrsmanagement): "Wer in Köln mit dem Handy parkt, wird dies demnächst in anderen Städten genauso tun können - ohne seinen Betreiber wechseln zu müssen. Denn der Wettbewerb fordert die Betreiber zu diesen Angeboten". Und technisch ist dies durch die Kölner Plattform auch kein Problem. 

 
Neustadt an der Weinstraße ab 01.04.08 Drucken E-Mail

Ab dem 01.04.08 ist in Neustadt an der Weinstraße Handy-Parken nach dem bundeseinheitlichen Modell möglich. Damit ist Neustadt die erste Stadt, die ein bestehendes Handy-Park-System (Anbieter bisher Parkmobile) in die bundeseinheitliche Plattform überführt.

 
Quicklinks Drucken E-Mail
zur Registrierung bei den Betreibern
zur Tarifübersicht 
zu den Städten
 
Detmold und Lemgo starten ab Juni Drucken E-Mail
Die Städte Lemgo und Detmold werden ab Juni 2008 mit dem bundeseinheitlichen Handy-Parken starten. Zurzeit im Aufbau sind die Plattformen in Hamburg, Lübeck und Potsdam.
 
Kölner Vertrag für Handy-Parken unterzeichnet Drucken E-Mail
Vorstellen des Nationales Handy-Parken am 15.10.07 in Köln

Auf einer nationalen Informationstagung für Städte und Gemeinden wurde das wettbewerbsorientierte Handyparken gemeinsam von der Stadt Köln und dem deutschen Fachverband TelematicsPRO vorgestellt.

Der Kölner Musterrahmenvertrag wurde nach einjähriger Vorarbeit der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt und erfüllt alle Vorgaben des Forums "Mobile Bürgerdienste" der Initi@tive D21.

Zu den Anforderungen dieser mit Experten aus allen Fachgebieten zusammengesetzten Arbeitsgruppe gehört unter anderem, dass Handyparken und das damit verbundene Einsammeln öffentlicher Parkgebühren nur durch qualifizierte Betriebe vorgenommen werden darf. Fünf Unternehmen wurden durch den Fachverband TelematicsPRO bereits zertifiziert, insgesamt rechnet man damit, dass in Köln vom Tag der Einführung des Handyparkens 7 Betreiber tätig sein werden. Die im Vertrag festgelegte technische Plattform ermöglicht dem städtischen Kontrollpersonal einen schnellen Zugriff auf die aktuellen Parkdaten der Handyparker. Diese nationale Plattform gewährleistet jedem Handyparker das Parken in jeder anderen Stadt Deutschlands ? vor allem aber auf den Parkflächen in der eigenen Region. Denn - mehr als 33% aller Verkehre in den Metropolen sind Regionalverkehre.

 
Die Stadt Köln hatte am 15.10. den ?Kölner Vertrag? rechtsgültig unterschrieben, und wird ab Januar 2008 dieses bislang für Deutschland einzigartige Verfahren zulassen. Der Wettbewerb der Betreiber ist nicht nur bei der Preisfindung angesagt, sondern auch im Wettstreit um die besten Integrationskonzepte. Der öffentliche Nahverkehr (KVB) ermöglicht heute schon 40 000 Abonnenten das Bezahlen per Handy, und eine Vielzahl von Veranstaltungen bieten das elektronische HandyTicket an.  Weitere Anwendungen wie das Bezahlen per Handy in Parkhäusern sind in Vorbereitung.

Logos auf allen Parkscheinautomaten werden ab Januar auf die Webseite www.mobil-parken.de hinweisen. Sie stellt Städte vor, die das Handyparken übernommen haben und verweist auf Betreiber, die diesen Dienst allgemein anbieten.

 

 
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